Wir fliegen mehrere gleichwertige Multikopter mit jeweils acht Motoren.

Ausstattung:

Rahmenteile weitgehend aus Carbon von rOsewhite Multicopter.

Neueste Elektronik und Software von HiSystems GmbH.

Motoren und Propeller von T-MOTOR.

Höchstmögliche Sicherheit durch redundanten Aufbau:

Bei Ausfall eines Motors kann der Multikopter trotzdem weiterfliegen.

Zweite FlightCtrl und NaviCtrl, die im Fehlerfall automatisch die Kontrolle über den Multikopter übernehmen.

Doppelte Stromversorgung mit Lipo Decouplern.

Das Fluggewicht liegt bei etwa 5kg.

  • Multikopter im Flug
  • Multikopter Technik
  • Multicopter Technik
  • Multicopter Antrieb
 

Weitere Features:

GPS-Flugassistenten:

Navigationseinheit (Navicontrol). Mit diesem Autopiloten wird der Kopter auf Kurs und Position gehalten. Position Hold, ComingHome und Waypoints steuern den Kopter zuverlässig durch die Luft.

Höhenkontrolle und Fluglage:

Hochpräzise Gyroskope. 4 Beschleunigungs-Sensoren messen Bewegung und Lage. 3D-Magnetfeldsensoren dienen als Kompass für die Navigation. Barometrische Höhenmessung mit ACC-Sensordatenfusion ermöglicht Flüge mit Höhenregelung auch ohne GPS-Empfang.

Position hold:

Auch bei Wind hält der Kopter präzise seine Position.

ComingHome:

Ein Schalter am Sender lässt den Kopter jederzeit zurück zum Startpunkt fliegen. Unterschreitet die Batteriespannung einen kritischen Wert, fliegt der MikroKopter automatisch zum Startpunkt zurück und geht bei Bedarf selbständig in den Sinkflug über. Außerdem warnt der Sender per Sprachausgabe und Signalton rechtzeitig bei niedriger Kapazität.

Waypoint Flüge:

Gespeicherte Waypointlisten lassen sich im Kopter speichern und per Sender auf dem Flugfeld aufrufen. Der Flug kann geplant und automatisch durchgeführt werden. Der Pilot kann jederzeit in die Steuerung eingreifen.

Telemetrie:

Automatische Graupner HoTT Sprachansage bei Unterspannung oder Fehlern. Aufzeichnung von Flugdaten im Kopter und im Sender.

Teachable CareFree:

Auch bei Drehungen des Kopters bleiben die Steuerrichtungen erhalten.

Failsafe:

Der Kopter fliegt bei Empfangsausfall autonom zurück und landet beim Startpunkt. Bei Unterspannung wird der Pilot per Sprachausgabe und Anzeige gewarnt. Sinkt die Spannung unter eine kritische Grenze, fliegt der Kopter autonom zurück und geht bei Bedarf in den Landeflug.

Live Video:

Das Kamerabild wird drahtlos übertragen. Auf einem Monitor ist zu sehen, was die Kamera aufzeichnet.

Kamerasteuerung:

Die Kamera wird in der Regel von einem camera operator an einer zweiten Fernsteuerung bedient. Kamera-Winkel und Richtung können mittels Schieberegler oder Steuersticks am Sender verändert werden.

Kameras:

Zum Einsatz kommen u.a. Canon 5D Mark II und 70D mit diversen Festbrennweiten. Die Aufnahmen erfolgen im RAW- Format und werden in Lightroom und Photoshop bearbeitet.

Für Videos wird u.a. eine Sony FDR-AXP33 4K eingesetzt.

© Wolfgang Lüdtke